Bildung als wichtigstes Mittel

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Bildung als wichtigstes Mittel

Bildung ist eines der wichtigsten Mittel und mächtigsten Mittel. Das sagte bereits Nelson Mandela in ähnlicher Weise und eine Feststellung dieser Art bedeutet nun nicht eine Neuerfindung des Rades.

Wenn man einige Reden von Nelson Mandela kennt, verwundert es um so mehr, dass der deutschen Bundesregierung, CDU und SPD für Bildung bei Menschen, die auf Hartz 4-Bezug, Grundsicherung oder soziale Hilfe angewiesen sind aus einer Vielzahl von weiteren Gründen tatsächlich monatlich nur 1,12 Euro geplant und gegeben werden.

Bildung ist besonders bei benachteiligten Menschen eines der wichtigsten Mittel, um Menschen wieder in Jobs mit ausreichender Bezahlung führen zu können und Menschen wieder in Freiheit zu führen, statt in einem prekären Sozial- und Armuts-Geschehen gefangen zu halten. Doch Bildung ohne ausreichende finanzielle Mittel funktioniert nicht nur in Deutschland nicht, sondern auch nicht in Europa und auch nicht in der Welt. Ohne Geld keine Bildung. Ein Studium kostet in der Regel um die 40.000 Euro und nicht jeder hat reiche Tanten, Onkel, Eltern und Freunde. Für viele Menschen bleibt der Zugang für eine höhere Qualifizierung und ein vernünftiges Studium lebenslang verschlossen, weil ohne Geld kein Studium, keine Doktor-Arbeit und damit auch keine Chance, keine Würde, keine Ehre.

Es bedarf dazu kaum einer weiteren Bemerkung, was Bildung für die Bundesregierung, SPD und CDU im Angesicht von 1,12 Euro monatlich bedeuten. Andreas Klamm (23. September 2020, Tel. 0621 5867 8054)

 

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